Freitag, 10. Oktober 2014

Das Glück mit Namen Dienstag




Dienstag klingt gut, erinnert an meinen surrealistischen Krimi: Dienstag, Dialog mit der Worterkennung. Er dümpelt jetzt für Lau bei einem nicht von mir autorisiertem Internetanbieter. Frage mich immer noch wieso es 402 Seiten sind, wo es doch höchstens 85 Seiten als PDF Datei sein können. Vielleicht durch viele leere Seiten oder aber die Schrift ist riesig, das schafft auch viele Seiten. 
Nun mein geistiges Eigentum gehört mir. Der Prozeß der Fertigstellung eines Romans, Bildergeschichte oder Werke der bildenden Kunst, ähneln einer schmerzhafte Geburt. Sich von ihnen zu trennen fällt schwer, aber wie jedes Kind seinen eigenen Weg gehen wird, sollten auch die künstlerischen Arbeiten hinaus in die Welt gehen. In der Schublade vertrocknen sie. Ein stummer Inhalt lässt künftige Geschichten versiegen wie eine ausgetrockneten Quelle. 

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