Donnerstag, 31. Dezember 2015

Kurz davor, wie jedes Jahr

Nur wenige Stunden dauert 2015, dann beginnt 2016. Vor dem Fenster wird schon eifrig geknallt, erinnert stark an Schüsse aus Gewehren aus Kriegszeiten. Eigentlich knallt es wie jedes Jahresende, doch heute, wo fasst jedermann im Hinterkopf an irgendwelchen IS Terror denkt, obwohl, nur zum schaurigen Spass, denn niemand lässt sich die Lust am Feiern, am Knallern verderben, am Allerwenigsten die Kinder, die voll im Knallerrausch die Luft mit Lärm und Gestank füttern. Alle Jahre wieder. Weihnachten liegt noch schwer im Magen, all die leckeren Dinge, die die Magensäfte auf Hochtouren bringen, Rülps. Das Sylvester Menue fällt weniger gehaltvoll aus,etwas fettärmer, aber dafür mit viel Alkohol getränkt, hicks. Prost, wir schaffen das, so oder so

Dies ist die letzte Post im Jahr 2015, aber auch die erste Post auf dem neuen Tablett, das IPad gehört der Vergangenheit, landet entweder als Elektroschrott beim Entsorger oder, wie der nette Mann bei Apple sagte: Sieht doch noch sehr gut aus, können sie bestimmt bei Ebay verkaufen. Wir reparieren nicht, aber ein gleichwertiges IPad können sie bei uns für 300€ eintauschen. Hm, kurze drei Jahre hat es gehalten, wie lange hält ein überholtes Tablett gleicher Bauart? Nie wieder Apple, obwohl mein Sohn glücklich im Applestore die Geräte ausprobierte, während wir 11/2 Stunden auf die niederschmetternde Diagnose warten mussten. That's Life. Samsung hält hoffentlich etwas länger. Der Verkäufer war auch sehr nett, wollte gleich noch eine 80€ Versicherung verkaufen. Lohnt sich, sagte er, ein neuer Akku kostet mindestens, mit allem so 150€, kommt mit der Versicherung viel billiger. Nein, habe dankend abgelehnt. Zuhause entdeckte ich bei dem Neugerät eine kleine Anleitung wie ein Akku gewechselt werden kann, allerdings, das wird nicht so ganz einfach werden. Also Akku Zeit sparen und auf Flugmodus schalten.
Prost Neujahr


















Montag, 21. Dezember 2015

Jahresende Blues

Hilfe, mein Tablet hat sich nach lächerlichen drei Jahren verabschiedet. WeihnachtsWunsch ein Neues, auf dem Smartphone tippt es sich schlecht. Die vielen  Gedanken wollen nicht aufs Smartphone, viel zu mühsam, obwohl die Worterkennune etwas Erleichterung verschafft, wenn sie nicht gerade  ihre Gedanken durchsetzen will. Ja, die Welt wird via Internet nicht nur von digitalen Trollen überschwemmt, auch sonst treiben digitale Wesen eine mehr oder weniger konstruktive Manipulation, die durch menschliche Programmierung fehlerhaft ins destruktive Chaos führen kann.
Huch, jetzt herrscht nur noch Leere im Kopf, da scheint die konstruktive Beeinflussung ins destruktive Nichts abgerutscht zu sein. Eine Analyse des Problems wird leider boykottiert.
Merry Christmas  oder wie man heute sagt Happy Holidays

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Langsame Gedanken

Wochenende bleibt Wochenende, obwohl es auch nur Tage sind. Das neue Google+ fällt leider anders aus, obwohl die Inhalte bleiben. Ich will mein altes Google+ wieder haben, wahrscheinlich wurde es zu teuer, weil nicht so viele User Google+ in Anspruch nehmen. Gut, dann wird Facebook meine neue Plattform werden. Ach, da kommt Arbeit auf mich zu, ob ich es wohl wagen werde? Spontanität wird die Entscheidung treffen, allerdings nur wenn der InnereSchweinehund Ausgang hat. Vielleicht trifft auch die Gewohnheit die Wahl. Werden wir uns an Terroranschläge gewöhnen? Wird die Welt irgendwann ein Stückchen besser werden und der Terror ein Übel der Vergangenheit ? Die Hoffnung und der Mut zur Veränderung geben den Menschen Antrieb für ein gerechteres Leben. Allerdings, allein die Definition Gerecht unterliegt subjektiven Auslegungen, die sehr konträr sein können und schon wird es wieder neue Konflikte geben. Das Leben ist kein Ponyhof sondern Arbeit, Arbeit, Arbeit. Meine Couch gehört allein mir, ob und wann ich sie verlasse entscheidet das körperliche Wohlgefühl. Ein Luxus, den sich nur Menschen aus der sogenannten 1. Welt erlauben können. Seufz

Montag, 14. Dezember 2015

Eine Post ist eine Post



Die Schönheit des Seins begleitet uns vom ersten Tag des Lebens, aber auch nach vielen, vielen Jahren haben wir kein Bewusstsein dafür entwickelt, obwohl die Sehnsucht, ein ständiger Begleiter unseres Selbst, verzweifelt danach sucht.
 Ach, wie gut hab ich es auf der Couch, umgeben von wohliger Wärme, der Kühlschrank wohl gefüllt, quält mich nur die Wahl des Fernsehprogramm. Das Internet verspricht die unbegrenzte Auswahl eines individuellen, ganz auf meine Bedürfnisse zugeschnittenen Programm. Welch eine Horrorvorstellung, ständig Entscheidungen zu treffen, welch eine Aufregung aus der Vielzahl des
Angebots wählen zu müssen. Nein, diese Aufregung stört den Genuss der Trägheit, die ab und an durch kleine Kommentare in den Social Media unterbrochen wird. Mein ganz bequemer Blick auf die Welt der User, die sich nur im WWW schriftlich zu allen Themen äußern. Die Kommunikation der Zukunft, ganz nach meinem Geschmack. Die Couch bleibt mein Leben. Gedanken über Langeweile vertreiben die unsäglichen  Beiträge über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins im Zeichen von Google, Twitter,  Facebook und Co.