Hallo, wo bleibt die Griechenlandkrise? Flüchtlinge, Flüchtlinge, eine never ending Story. So viele Meinungen und kein konkreter Umgang mit der Zukunft. Friedens Nobelpreis hin ode her, scheint heute kein Gewicht mehr zu haben, wo für, weshalb. Mir fällt niemand dafür ein. Da kommt der Alternative Nobelpreis sehr viel gewichtiger daher. Es werden Menschen geehrt, die wirklich etwas geleistet haben, nicht nur verbal, das können viele, aber am Handeln scheitert es dann. Na gut, zeichnen wir das Deutsche Volk, die Leistungen der unermüdlichen Freiwilligen für deren Einsatz in der Flüchtlingsbewältigung aus, schließlich sind es die Steuerzahler, die die Milliarde für die klamme UN aufbringen werden, nicht irgendein Politiker. Allerdings bestimmt die Politik über den Verbleib von Geldern, so wie über die Milliarden Euro, die die Integration von Menschen aus fernen, "unsicheren" Ländern kosten werden. Integration, ein schönes Wort, nur ein Wort, wenn nicht konkrete Handlungen folgen wird. Eine Integration, die Menschen braucht, die Ideen in die Realität umsetzen, damit die Eingliederung in die Gesellschaft gelingen kann. Hoffen wir das Beste, obwohl einem jeden böses schwahnt und der Alltag den Willen zur Integration in Gleichfültigkeit enden wird.
Das Leben und Sterben gehört zum Geschäft des Alltags, hier wie dort und Griechenland? Leise rieselt das Nichts in der Unendlchkeit der Nachrichtenflut. Ach ja, da gibt es ja noch den Putin, wie seine Armee unermüdlich für den Frieden in Nahost bombt. Was will er, eine sichere Station im Mittelmeer? Wo bleiben die Chinesen, es können ja nicht alle durch die Ostsee schippern. Warum chinesische Schiffe in der Ostsee, die Kieler Woche ist längst vorbei. So ein Durcheinander und in der überbrodelnden Flut der Nachrichten wird viel gemeckert, böswillig gehetzt und im Zuge der Unsicherheiten blühen die Landschaften einer beschränkten Fantasie und Verschwörungsvermutungen. Wir leben in einer sehr verrückten Zeit, vielleicht war jede Zeit in allen Jahrhunderten auf ihre Weise verrückt, weil wir Menschen nicht anders können. Wir sind sehr widersprüchlich in unseren Handeln. Die Problematik der vielen Flüchtlinge offenbart es in besonderem Maße. Zwischen mitfühlendem und rationalem Handeln liegen Welten, die das Für und Wider eines Einwanderungsgestzes sichtbar macht.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen