Was bleibt vom Sonntag? Die Gewissheit, dass der nächste Sonntag nicht mehr weit ist, lediglich die Wochentage liegen dazwischen. So vergehen die Tage, die Wochen, Monate, Jahr für Jahr. Die Zeit hat mich grau werden lassen, die Haut wird von Mal zu Mal schrumpeliger, die Augen trübe, die Zähne harren aus, wohl wissend, dass auch sie endlich sind. Die Aufregung namens Leben finden außerhalb der eigenen vier Wänden statt. Das Fenster zur Welt streift mich durch Flachbildschirm und Internetseiten oder träume ich nur auf der Couch?
Sonntag, 23. Oktober 2016
Das Übel mit dem Übel
Was bleibt vom Sonntag? Die Gewissheit, dass der nächste Sonntag nicht mehr weit ist, lediglich die Wochentage liegen dazwischen. So vergehen die Tage, die Wochen, Monate, Jahr für Jahr. Die Zeit hat mich grau werden lassen, die Haut wird von Mal zu Mal schrumpeliger, die Augen trübe, die Zähne harren aus, wohl wissend, dass auch sie endlich sind. Die Aufregung namens Leben finden außerhalb der eigenen vier Wänden statt. Das Fenster zur Welt streift mich durch Flachbildschirm und Internetseiten oder träume ich nur auf der Couch?
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