Donnerstag, 16. Juli 2015
Die Hummel ist keine Biene
Vor ein paar Tagen setzte sich eine Biene auf meine Schulter und starb. Neulich lagen auf dem Gehweg viele tote Bienen. Das Klima, die Hitze, die Milbe, die Giftstoffe setzen ihnen zu, so heißt es. Ohne Bienen wird es keine Früchte, kein Gemüse geben. Nun soll eine resistente Züchtung aus Killerbienen die Rettung bringen. Die Wissenschaft vermag vieles, hat aber für viele Probleme keine Lösung parat, wobei manche Lösungen in Depots verschwinden, weil die Wirtschaft über die Anwendung bestimmt, nach Maßgabe des zu erwartenden Gewinn. Die Förderung der Gesundheit hängt ebenfalls von ihrer wirtschaftlichen Ausbeutung ab, mehr oder weniger. Meine Laune hängt vom Fernsehprogramm ab. Griechenland in endlos Debatten auf vielen Kanälen. Sinn und Unsinn sind nicht mehr zu unterscheiden und dann schwirren diese unendlich vielen Milliarden im Raum, wecken die Lust auf mehr, aber das Konto bleibt hartnäckig bei seinem Stand. Der Glaube an den Gewinn von 34 Millionen im Eurojackpot bleibt auch nur eine Illusion. Aber die Hoffnung will sich nicht verabschieden, denn es gibt immer einen Gewinner und Jobs könnten in greifbarer Nähe sein, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, aber diese Tausenden Milliarden die überall greifbar scheinen, wachsen auch nur aus Druckerpressen. Warum übersehen sie mich, nehmen mich nicht wahr, fliegen einfach nur im Fernseher vorbei. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Milliarden nur virtuell existieren. Das Leben ist hart, die Bienen sterben und ich bin nur eine gelangweilte Zuschauerin und dieses Griechenland Gequatsche geht mir so auf den Geist, denn nichts geschieht, außer Bla, Bla, Bla....
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen